Agrar-Investment: Jetzt in Natur investieren macht Sinn

Was haben Bill Gates, Warren Buffett und Elon Musk gemeinsam? Ja, sie gehören zu den reichsten Investoren der Welt und alle drei investieren auch in Ackerland - und das schon seit vielen Jahren. Da muss etwas dran sein.

Immer mehr Menschen machen sich Sorgen um ihr Vermögen: Die Inflation entwertet das Geld und man versucht, in Dinge wie Kryptowährungen, Immobilien oder Edelmetalle zu investieren. Doch ein drohender Lastenausgleich, staatliche Regulierungen und ein schwankender Kryptomarkt machen vielen zu schaffen.

Und nun liest man von weltbekannten Milliardären, die auf Agrarinvestments setzen… Bill Gates ist sogar der größte Farmlandbesitzer in Amerika. 

In unserem aktuellen Podcast haben wir mit Carsten Brien gesprochen, dem Gründer von Oliven Invest, einem Agrarprojekt in Sizilien, das vor allem Olivenbäume anbaut, um daraus hochwertiges Olivenöl zu gewinnen. 

Was sind die Vorteile von Agrar-Investment? 

  • Konstante Nachfrage 
    Agrar-Investments sind unabhängig von Schwankungen anderer Märkte oder gesetzlicher Regulierungen. Lebensmittel wie z.B. Olivenöl sind immer gefragt.

  • Umweltfreundlich & zukunftsorientiert
    Zukunftsorientierte Menschen möchten aus ethischen Gründen nicht nur in Dinge investieren, die eine hohe Rendite abwerfen, sondern auch einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt haben.

  • Nachhaltiges Investment
    Die Preise für Lebensmittel steigen stetig. Ein Kilo Oliven kostete im letzten Jahr noch 2,20-2,40€, in diesem Jahr waren es 7-8€. Das Team von Oliven Invest hat in einer ersten Kalkulation eine Rentabilität von über 20% errechnet. In Zukunft könnten wir mit weit mehr als 20% rechnen…

  • Auf die Natur ist Verlass
    Über Millionen von Jahren stellt die Natur immer wieder ein Gleichgewicht her und so ist es absehbar, dass das Ackerland oder der Baumbestand, in den man investiert, jedes Jahr wächst und von Jahr zu Jahr mehr Rendite abwirft. Bei anderen Märkten weiß man nie, wie sie sich entwickeln. 

  • Greifbares Investment 
    In einer digitalen Welt wird es für immer mehr Menschen wichtig, in etwas Greifbares zu investieren. Als Agrarinvestor kann man jederzeit das Grundstück besuchen und diese physische Verbindung zum Investment ist unersetzlich. 

Was sind die Nachteile von Agrar-Investment?

  • Naturkatastrophen und Unwetter
    Naturkatastrophen kann man nie ausschließen und das Wetter kann die Ernte beeinflussen.


    Es lohnt sich aber trotzdem, weil… man in sicheren Gebieten anbauen kann. Außerdem regeneriert sich die Natur von selbst, sollte es doch einmal zu einem Unwetter kommen. Der Investor braucht dafür nichts zu tun, denn um das Grundstück wird sich gekümmert.

  • Gute und schlechte Jahre
    Die Natur ist schwer kalkulierbar und jede Ernte ist jedes Jahr anders.

    Es lohnt sich aber trotzdem, weil… man aus Tradition und Erfahrung weiß, dass in der Regel auf ein schlechtes Jahr ein umso ertragreicheres folgt. Die Natur ist immer im Gleichgewicht. Diese Schwankungen werden normalerweise auch in den Rentabilitätsberechnungen berücksichtigt.

    Es lohnt sich aber trotzdem, weil… Schädlinge nicht überall vorkommen und man sie in der Regel gut bekämpfen kann.

  • Wasserknappheit und Kosten
    Wasser wird immer knapper und teurer.

    Es lohnt sich aber trotzdem, weil… man in Agrarprojekte investieren kann, die autark und nachhaltig sind (Strom & Wasser) und bereits über ein natürliches Wasservorkommen verfügen oder in einem Land mit vielen Sonnenstunden liegen und mit z.B. Solarenergie arbeiten.

In ein Agrarprojekt investieren: Oliven Invest hat gute Zukunftsaussichten

Die meisten Menschen investieren heutzutage in Aktien oder Kryptowährungen und lassen dabei “bodenständige” Dinge wie die Landwirtschaft oft völlig außer Acht. Interessanterweise aber nicht von den erfolgreichsten und reichsten Investoren der Welt: Milliardäre wie Bill Gates setzen auf Ackerland - und das schon seit vielen Jahren. Das hat auch den Gründer und Partner von Oliven Invest, Carsten Brien, inspiriert. Nach langer Recherche entdeckte er in Sizilien eine Marktlücke: Der traditionelle Olivenanbau, der von Generation zu Generation weitergegeben wurde, stirbt aus. Gemeinsam mit Experten aus der Region entwickelte Carsten Brien Oliven Invest, ein Projekt mit Zukunftsperspektive.

Das Grundstück von Oliven Invest befindet sich in der Nähe von Ragusa und Syrakus, einer der fruchtbarsten Gegenden Siziliens. Mit einer Fläche von 45 Hektar oder 45.000 Quadratmetern und in einer Höhe von 600 Metern liegt das Grundstück mitten in der Natur und ist völlig naturbelassen. Derzeit befinden sich auf dem Grundstück etwa 150 Olivenbäume der Sorte Tonda Iblea, eine der besten Oliven der Welt, und etwa 70 Johannisbrotbäume. Weitere 300 Olivenbäume sollen in den nächsten Monaten gepflanzt werden.

Mehr über das Projekt und wie Sie sich an Oliven Invest beteiligen können, erfahren Sie hier

Ähnliche Themen finden Sie auf unserem Podcast Perspektive Ausland und auf unseren Websites Auslandsunternehmen, St Matthew, und auf LinkedIn.

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